Unternehmensfinanzierung - ein stets aktuelles Thema in der Wirtschaft wie an der Hochschule
Von der Hochschule Hamm-Lippstadt bekam ich eine Anfrage zu einem Lehrauftrag im Bereich Unternehmensfinanzierung, den ich nun im Sommersemester 2012 ausführe.
Im Mittelpunkt stehen Erläuterungen zu den Themen Eigenfinanzierung, Fremdfinanzierung und mezzanine Finanzierung.
Während bei den ersten Themen meist noch von der Begrifflichkeit einleuchtend scheint, was sich dahinter verbirgt, ist es bei dem Begriff "mezzanin" schon schwieriger.
"Mezzanin" bedeutet vom Wort her (von ital. mezzo = halb) "Zwischengeschoß" - hiermit wird schon darauf hingewiesen, dass dies eine Finanzierungskonstellation ist, welche zwischen Eigen- und Fremdkapital einzuordnen ist.
Wenn Unternehmen also weder das Eigenkapital durch zusätzliche eigene Einlagen bzw. Einlagen zusätzlicher Gesellschafter stärken möchten noch gerne z.B. bei den Banken klassische Fremdfinanzierungen platzieren möchten, könnte der dritte Weg (über eine mezzanine Finanzierung) bei Wunsch nach zusätzlicher Liquidität durchaus interessant sein. Hier gibt es vielfältige Möglichkeiten, welche im Mittelstand genutzt werden.
Bei der Auswahl der für Sie richtigen Finanzierungsstruktur sind möglicherweise u.a. folgende Aspekte von Bedeutung:
- Unabhängigkeit von einer einzigen Kapitalgeberseite?
- Konditionen mit besonderer Berücksichtigung des Geschäftsverlaufs?
- Finanzierung mit Rückzahlung zum Ende des Betrachtungszeitraums?
- Akzeptanz Gesellschafterstellung?
- Haftung des Kapitals?
- Mitwirkungs- und Kontrollrechte?
- Vergütung als Gewinn und/oder gewinnabhängiger Zins?
- Befristete oder unbefristete Überlassung von Kapital?
- Handelsrechtlich/steuerrechtlich: Eigenkapital oder Fremdkapital?
- Option auf Unternehmensanteile zu bestimmter Zeit bzw. bei einem bestimmten Ereignis?
- und vieles mehr
Unabhängig von den Möglichkeiten der Finanzierung wäre natürlich mein Rat in der Unternehmensberatung im Unternehmen erst einmal zu prüfen, welche Liquidität wirklich zur Erreichung Ihrer unternehmerischen Ziele notwendig ist:
- Kennen Sie das Verhältnis Kapitalumschlag zu notwendiger Kapitalhöhe Ihrer einzelnen Bereiche hinreichend?
- Haben Sie quantifiziert, wie der Kapitalumschlag in einzelnen Bereichen verändert werden müsste, wenn Sie z.B. 20 % mehr Liquidität bräuchten?
- Haben Sie Themen wie Außenstände von Kunden wie auch Ihre Zahlungsziele an Lieferanten nicht nur im Blick - sondern auch im Griff?
- Haben Sie eine verlässliche fristenkongruente Liquiditätsplanung für die kommenden beiden Jahre?
- Führen Sie ein automatisches bankenübergreifendes tägliches cash pooling durch, haben Sie sich mit Factoring beschäftigt, besprachen Sie ggf. mit Ihren Lieferanten das Thema Konsignationslager, haben Sie sich mit Leasing auseinandergesetzt?
- Beziehen Sie im Vorfeld von Investitionen bewusst auch die zukünftige Liquiditätssituation ausreichend mit ein?
- Haben Sie sich konsequent von sehr wahrscheinlich nicht mehr verkaufbaren Altbeständen und dauerhaft nicht sinnvoll nutzbarem Anlagevermögen getrennt?
- Haben Sie vielleicht auf Basis einer ABC-Analyse Langsamdreher ohne äußerst guten Deckungsbeitrag mit gehöriger Kapitalbindung nicht nur erkannt sondern auch herausgenommen?
Meine Empfehlung wäre:
-
Betrachtung der Liquiditätssituation in Ihrem Unternehmen
- Quantifizierung der tatsächlich notwendigen Liquidität zumindest für die kommenden beiden Jahre recht exakt
- "Bordmaßnahmen" zur Optimierung der gesamten jetzigen Liquiditätsbeanspruchung - einige Beispiele s.o.
- Berechnung des Unterschieds notwendiger zu prognostizierter/vorhandener Liquidität - fristenkongruent
-
Überlegungen (qualitativ und quantitativ) zur konkreten Finanzierung
- Eigenfinanzierung
- klassische Fremdfinanzierung
- mezzanine Kapitalformen
Bitte beachten Sie, dass die Ansprüche der Banken nicht weniger werden - es wird aufgrund Basel II und III immer mehr auf die Performance Ihres Unternehmens und z.B. bestimmte Relationen in Ihren Jahresabschlüssen geachtet (-> Rating).
Die zudem stärker in die Kreditverträge übernommenen Covenants sind überdies nicht zu unterschätzen.
Bei all den Überlegungen zur Optimierung der Unternehmensfinanzierung bin ich als Ihr Unternehmensberater gerne an Ihrer Seite!
Ihr
Martin Deppenkemper
Ideen verwirklichen - Projekte zum Erfolg führen
Ihr Unternehmensberater mit dem PRINCE2-Foundation-Certificate (professionelles Projektmanagement)
Immer wieder ist festzustellen, dass eigentlich gute Ideen in Unternehmen dann doch nicht umgesetzt werden.
Die Ursache dafür ist sehr häufig, dass ein professioneller Umgang mit den für die notwendige Realisierung erforderlichen Schritten fehlt.
Mit anderen Worten: Es bleibt dann doch alles wie schon bisher, weil z.B.
- unrealistische Ziele gesetzt werden
- keine Projektstruktur existiert
- Ressourcen falsch eingeschätzt werden
- personelle Fehlbesetzungen bei der Umsetzung passieren
- trotz relevanter Änderungen der Rahmenbedingungen nach einem starren Konzept gearbeitet wird
- Vorgehensweisen aus der Branche einfach als Schablone genommen werden
- einem anderen Projekt für kurze Zeit eine höhere Priorität eingeräumt wird
- Teilziele nicht erreicht werden und deshalb das Projekt komplett abgebrochen wird
- sich niemand verantwortlich fühlt
dazu Zitate aus meiner Praxis: Weil
- "das Ganze noch nie funktioniert hat..."
- "auch Wettbewerber dieses nicht haben..."
- "wir bislang auch ohne ausgekommen sind"
- "so ein Projekt später immer teurer wird, als wir es uns vorher vorgestellt haben"
- "ja auch Dienstleister (Vorproduzenten) für uns das dauerhaft machen können, was wir ansonsten mit dem Projekt hätten erreichen wollen"
- "neben dem Tagesgeschäft das natürlich nicht umgesetzt werden kann, sonst wären wir ja überbesetzt"
- "wir ausschließlich A-Prioritäten bearbeiten und der Rest so lange geschoben wird, bis die Themen halt eine A-Priorität werden"
- "man bei Berücksichtigung des Risikos, dass dieses Projekt nicht gelingt, es überhaupt nicht gestartet werden sollte"
Diese Aussagen können Sie auf Projekte jeder Art beziehen, wie nur zum Beispiel
- Veränderung wie Automatisierung von Abläufen
- Verbesserung der betriebswirtschaftlichen Steuerung des Unternehmens
- Optimierung der Finanzströme wie durch Cash Management, auch bankübergreifend
- Veränderung der Lieferantenstruktur bzw. der -konditionen
- Erweiterung oder Straffung der Angebotspalette
- Erhöhung des Servicegrades
- Verstärkung der Abgrenzungen zum Wettbewerb (USP)
- Einführung einer neuen IT (Hard- und/oder Software)
Um die Unternehmer auch bei diesen Themen fundiert unterstützen zu können, habe ich in München das sogenannte PRINCE2-Foundation-Certificate erlangt.
PRINCE2 ist eine international übliche Projektmanagementstruktur, welche sich in der Praxis allen Größenordnungen, Rechtsformen und Branchen anpasst. Weitere Informationen dazu unter http://www.prince2-deutschland.de
Gern berichte ich Ihnen in einem persönlichen Gespräch, welche Vorteile ein professionelles Vorgehen in Ihrem Unternehmen haben könnte, so dass zukünftig Ihre Ideen auch verwirklicht werden!
Vorlesungen zum Controlling (Unternehmenssteuerung) im Sommersemester 2012
Die SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft, Hamm, hat mich gebeten wieder eine Vorlesungsreihe zu übernehmen, dieses Mal zum Controlling. Ich freue mich über diese Aufgabe neben der eigentlichen Unternehmensberatung, denn die Studenten/Studentinnen nehmen die Verbindung zwischen Theorie und Praxis erfahrungsgemäß bestens auf.
Aus meiner Sicht ist ein richtig verstandenes Controlling (dies bedeutet Steuerung - nicht Kontrolle) der Schlüssel zur guten Unternehmensführung.
und ist heute
Ein Controlling war teils früher
-
zukunftsorientiert
vergangenheitsorientiert
buchhalterisch
-
steuernd/als "Lotse" agierend
kontrollierend
-
flexibel und schnell
starr und langsam
-
analytisch
nach "Bauchgefühl"
-
auf relevante Hebel
fokussiert
nach der Methode
"number crunching"
-
weiter vorausschauend
kurzsichtig
-
vermehrt durch Kennzahlen
steuernd
nur absolute Zahlen
berichtend
-
Zahlen als Basis für die sofort
anschließende pragmatische Umsetzung
reine Zahlenwelt,
in der gelebt wurde
Auch wenn es im Mittelstand häufig nicht - wie in der Großindustrie - voll integrierte Systeme gibt, ist es dennoch ohne weitere Probleme machbar die Verknüpfungen zwischen Ursache und Wirkung in den betrieblichen Teilbereichen darzustellen und für die Unternehmenssteuerung nutzbar zu machen.
- Wie schaffe ich die nötige Transparenz im Unternehmen, mit welchen Produkten werden Gewinne gemacht und welche sind Verlustbringer?
- In welchen Bereichen lohnt es sich zu investieren, wo kündigen sich Chancen an?
- Gibt es Risiken, die gesondert betrachtet werden müssen? Welche Gegensteuerungen sind vorhanden?
- Gibt es aussagefähige Deckungsbeitragsstrukturen und zwar als Steuerungsgrundlage? Sind Engpässe im Unternehmen ausreichend identifiziert und wird an denen entlang gesteuert oder fehlt der Zusammenhang der Deckungsbeiträge zu diesen Engpässen?
- Gibt es ein Frühwarnsystem, welches sehr früh aufzeigt, dass Teilbereiche zukünftig nicht mehr so wie bislang laufen werden?
Gibt es klare Regelungen wie Verkaufspreisuntergrenzen, werden Potentiale im Einkauf gesehen und daraufhin auch Maßnahmen eingeleitet - viele Fragen an ein heute zeitgemäßes Controlling!
Nutzen Sie die staatliche Förderung einer Potentialberatung in Nordrhein-Westfalen
Neben anderen Förderungsmöglichkeiten bei der Beratung von Unternehmen steht Ihnen jederzeit die Möglichkeit offen unter bestimmten Voraussetzungen bis max. 15 Beratertage zu 50 % gefördert zu bekommen!
Einzelheiten − auch zu anderen Förderungsmöglichkeiten − erhalten Sie jederzeit bei mir.
Ihr Unternehmensberater
Dipl.-Kfm. Martin Deppenkemper
Zweck der Förderung
Die Potentialberatung soll Unternehmen dabei unterstützen, Wettbewerbsfähigkeit zukunftsorientiert auszubauen.
Gegenstand der Förderung
Gefördert wird die Potentialberatung von KMU. Gefördert werden maximal 15 Beratungstage.
Eine Potentialberatung beinhaltet:
Analyse der Stärken und Schwächen
Entwicklung von Lösungswegen und Handlungszielen
Festlegung von Maßnahmen in einem Handlungsplan
Umsetzung dieser Maßnahmen gemäß den zeitlichen Möglichkeiten
Fördervoraussetzungen
Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten
Unternehmen älter als 5 Jahre
Art und Umfang, Höhe der Förderung
Ein Beratungstag umfasst 8 Std. Die Aufteilung eines Beratungstages ist zulässig.
Pro Beratungstag werden 50% der Kosten, höchstens jedoch 500 € erstattet.
Details:
Def_Potenzialberatung.pdf
Seminar im Haus der Wirtschaft in Hamm am 09.02.2012
Beim Bildungswerk Westfalen-Mitte e.V. (im Haus der Wirtschaft, Marker Allee 90, 59071 Hamm) werde ich am 9. Februar 2012 ein halbtägiges Seminar anbieten:
Thema: Ansätze zur Optimierung der Ertragssituation (unter Berücksichtigung von Liquiditätsaspekten)
Gerade wenn die Ertrags- und Liquiditätslage in einem Unternehmen nicht wirklich gut erscheint, kann ein "weiter so wie bisher" nicht ausreichend sein. Im Seminar sollen zukunftsorientierte Maßnahmen angesprochen werden, die branchenunabhängig ergriffen werden können, angefangen von Sofortmaßnahmen bis hin zur langfristigen Ausrichtung.
Detailliert eingegangen wird auf die spezifische Entwicklung von Ertrag und Liquidität aus diversen möglichen Aktionen heraus. Die Richtung der Effekte muss dabei nicht gleichmäßig sein - es gibt auch gegenteilige Auswirkungen, was manches Mal in der Praxis übersehen wird.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die saubere Ausrichtung des Controllings hin zu einer tatsächlichen Unternehmenssteuerung unter anderem auf Basis einer zukunftsorientierten relativen und mehrstufigen Deckungsbeitragsrechnung.
Ich würde mich freuen, Sie beim Seminar begrüßen zu dürfen. Dieses Seminar wird Theorie und Praxis in einem vernünftigem Mix bringen und viele Fallbeispiele beinhalten. Gern gehe ich auch auf Ihre spezifischen Fragen ein, welche Sie mir - falls gewünscht - vorab per E-Mail senden können. In diesem Fall würde ich die Fragen nicht nur während des Seminars beantworten, sondern entsprechende Lösungsvorschläge bereits in meine Präsentation einbauen.
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Frau Dombrowsky an; seitens des Bildungswerks wird eine geringe Seminargebühr von 80 EUR erhoben.
E-Mail: m.dombrosky@uvwm.de
Telefon: 02381/98085-21
Weitere Informationen über das Bildungswerk Westfalen Mitte e.V. erhalten Sie über www.bildungswerk-uvwm.de und über den Unternehmensverband Westfalen-Mitte über www.uvwm.de.
10. Studiengang "Betriebswirt/in HWK"
Von der Handwerkskammer Dortmund wurde ich gebeten zum 10. Studiengang "Betriebswirt/in HWK" den Teil zum Controlling zu übernehmen.
Darüber freue ich mich, nachdem ich bereits beim letzten Studiengang genau diesen Teil "aus der Praxis für die Praxis" mit gutem Erfolg übernommen hatte.
Die Bildungsgänge bei der Handwerkskammer zeichnen sich durch besondere Praxisnähe wie auch durch recht lebhafte Studienveranstaltungen aus, da teils die jeweils eigene betriebliche Praxis der Studierenden in die Fragestellungen einfließt.
Veranstaltungsrückblick
Die Veranstaltung am 20.7.2011 im Hause der Kreishandwerkerschaft in Hamm zum Thema
Unternehmensberatung/-entwicklung
Insolvenz und Insolvenzverschleppung
wurde gut besucht.
Aus meinem Netzwerk konnte ich Frau Steuerberaterin Christine Oelsner wie auch Herrn Rechtsanwalt und Fachanwalt für Insolvenzrecht Kai Henning für einen gemeinsamen Vortrag gewinnen.
Wir konnten den weiten Bogen von einer idealerweise vorausschauenden professionellen Unternehmensführung unter Ertrags- und Liquiditätsgesichtspunkten zu den Praxisproblemen insbesondere bei massiven Liquiditätsschwächen und den steuerlichen und rechtlichen Folgen bei tiefgreifenden wirtschaftlicher Schwierigkeiten schlagen.
Für die Anwesenden war insbesondere die unterschiedliche Sichtweise der Vortragenden von besonderem Interesse wie auch natürlich das von mir präsentierte praxisorientierte Maßnahmenbündel zur Gegensteuerung bei erheblichen Liquiditätsengpässen.
Diesbezüglich bin ich stets gern Ansprechpartner.
9. Hammer Unternehmertag am 17. Juni 2011
"Energiewende wohin? Chancen für den Mittelstand"
Der 9. Hammer Unternehmertag findet in der
Otmar Alt Stiftung, Obere Rothe 7 in 59071 Hamm statt.
Die Naturkatastrophe in Japan und die Zerstörung des Kernkraftwerkes in Fukushima infolge des Tsunami haben in Deutschland sehr intensive Diskussionen über den Einsatz von Kernenergie ausgelöst.
Eine sichere, bezahlbare und klimaverträgliche Energieversorgung ist eine zentrale Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand in unserem modernen Industrieland Deutschland. Wirtschaftliche Vernunft, soziale Verantwortung und die Bewahrung der Schöpfung miteinander zu verbinden ist unser aller Aufgabe.
zum Flyer
Veranstaltung in der Kreishandwerkerschaft am 20.07.2011
"Unternehmensberatung/ -entwicklung, Spezielle Informationen zur Insolvenz und Insolvenzverschleppung"
Unterstützt von Frau Steuerberaterin Christine Oelsner wie auch Herrn Rechtsanwalt und Fachanwalt für Insolvenzrecht Kai Henning informiere ich im Rahmen einer Veranstaltung am 20.7.2011 die Unternehmerfrauen im Handwerk in der Kreishandwerkerschaft zur Thematik Insolvenz bzw. Insolvenzverschleppung.
Diese Problematik rückt auch in Zeiten des eigentlichen Aufschwunges immer wieder - und meist zu einem zu späten Zeitpunkt- in den Fokus; dies wurde mir erst Ende Februar 2011 anlässlich meiner Seminare zum Controlling bei der Handwerkskammer Dortmund in einigen Gesprächen dort verdeutlicht.
Seminar im Haus der Wirtschaft in Hamm am 16.03.2011
"Ansätze zur Optimierung der Ertragssituation"
Die Gründe für einen zumindest zeitweiligen Rückgang der Ertrags- und Liquiditätslage sind vielfältig. Fakt ist, dass sich viele Unternehmen die Frage stellen, was man ändern kann, denn ein "weiter so wie bisher" scheint nicht immer ausreichend zu sein. [...]
Seminarinhalt:
- Die betriebswirtschaftlichen Ursachen für Liquidität- und Ertragsschwächen
- Strukturierung und Maßnahmenkatalog (kurz-, mittel-, langfristig)
- Liquiditätsschaffende Maßnahmen
- Ertragsschaffende Vorgehensweisen
- Verbesserung des Controllings in der Praxis
zum Flyer
Chancen und Risiken in der Wertschöpfungskette
"Thementag Holz"
Zum Thementag Holz (Chancen und Risiken in der Wertschöpfungskette) darf ich zu einer Veranstaltung am 2.12.2010 nach Herford einladen.
In enger Abstimmung mit der Funk-Gruppe, Hamburg sowie der taskforce AG, München, ist es gelungen ein sehr gutes Programm mit renommierten Experten auf die Beine zu stellen.
Agenda:
| 14:00 Uhr |
Empfang und Begrüßungsansprache |
| Dr. Lucas Heumann, Hauptgeschäftsführer, Verbände der Holz- und Möbelindustrie Westfalen-Lippe e. V. |
| 14:15 Uhr |
Vernetzung schafft Wertschöpfung - Akzente zur Steigerung der Netzwerkdynamik in der Region |
| Lutz Fissenewert, COO, Glunz AG |
| 14:45 Uhr |
Risikomanagement - vom Papiertiger zum Führungsinstrument |
| Hendrik Löffler, Geschäftsführer, Funk RMCE GmbH |
| 15:15 Uhr |
P A U S E |
|
| 15:45 Uhr |
Rohstoffsituation in der Holzwerkstoffi ndustrie |
Michael Wolff, Vorsitzender der Geschäftsführung Business Center Westeuropa der Pfl eiderer AG
Ansätze zur Ertragsoptimierung am Beispiel eines Rohstoffunternehmens
Heinz-Hermann Klein, Leiter des Competence Centers Rohstoffe, taskforce - Management on Demand AG |
| 16:30 Uhr |
Strategische Überlegungen zur Entwicklung einer neuartigen InkJet-Druckmaschinen-Baureihe |
| Hans-Christoph Gallenkamp, Senior Vice President, Sales, Marketing and Technology,
Technocell Dekor und Rick van der Zwan, Geschäftsführer, Padaluma |
| 17:00 Uhr |
Führung durch das MARTa mit anschließendem Get-together im Marta Café |
| Dr. Lucas Heumann, Hauptgeschäftsführer, Verbände der Holz- und Möbelindustrie Westfalen-Lippe e. V. |
| gegen 19:30 Uhr |
Ende |
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Seminare an der SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft
"Übrigens, kennen Sie ein Webinar? "
An der SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft setze ich derzeit meine Dozententätigkeit im Bereich des Externen Rechnungswesens fort und sammele dabei auch Erfahrung im Umgang mit Webinaren.
Webinare sind über das Web (Internetnetz) veranstaltete Seminare, welche bei der SRH sehr gut funktionieren; dabei können Teilnehmer praktisch von überall zugeschaltet sein.
Die Technik ist sehr ausgereift, die Teilnehmer können sich über Mikrofon melden, sogar aufzeigen (per Mausklick!), neben üblichen Präsentationen kann ein virtuelles Flipchart eingesetzt werden, es sind zwischenzeitliche Abfragemöglichkeiten gegeben und vieles mehr. Sowohl die Akustik als auch die Optik ist dabei bestens.
Ich war überrascht, wie gut so eine Veranstaltung dann ablaufen kann.
Aus Sicht von Unternehmen, welche Seminare auf solch einer technischen Plattform veranstalten würden:
Hohe interne und externe Kostenersparnis durch Vermeidung von sonst erforderlichen langen Anreisen zum Beispiel aller Außendienstler oder Mitarbeiter von verschiedenen Standorten.
Ebenfalls zu empfehlen bei nicht zu problematischen Themen mit Kunden und Lieferanten bei einer erweiterten Besprechung - auch eine Kameraführung ist dabei möglich.
48. Hammer MANAGEMENT SEMINAR am 11.11.2010
"Forderungsmanagement: Vorbeugen gegen Zahlungsausfälle"
Die Zahlungsmoral in Deutschland ist weiterhin verbesserungswürdig. Hohe Forderungsbestände schmälern auf Grund erhöhter Finanzierungs- und Verwaltungskosten nicht nur die Rendite, sondern führen regelmäßig gerade bei kleineren und mittelständischen Unternehmen zu finanziellen Engpässen bis hin zu eigenen Zahlungsschwierigkeiten.
In diesem Seminar erfahren Sie, wie Ihr Unternehmen Forderungsbestände reduzieren, Ausfälle vermeiden und Umsatzchancen nutzen kann. [...]
Das 48. Hammer MANAGEMENT SEMINAR findet am 11.11.2010 um 17:00 Uhr im Konferenzraum, Haus 1 im HAMTEC statt.
Referenten:
Rechtsanwalt Martin Hake,
Unternehmensberater Dipl.-Kfm. Martin Deppenkemper
zum Flyer
Kurzseminar am 14.12.2010
"Ertrags- und Liquiditätsoptimierung im Mittelstand"
In Zusammenarbeit mit der Volksbank Hamm eG biete ich ein Kurzseminar zum Thema "Ertrags- und Liquiditätsoptimierung im Mittelstand" am 14.12.2010 in Hamm an.
WIRTSCHAFT inform Juni 2010 (Wirtschaftsförderung Hamm)
"Unabhängig - unternehmerisch - strategiegetrieben"
Auf Basis seiner erfolgreichen Karriere in industrie- und Dienstleistungsunternehmen unterstützt der 44-jährige in Hamm geborene und aufgewachsene Berater Dipl.-Kfm. martin Deppenkemper Unternehmen mit seinen Erfahrungen und Kenntnissen in verschiedenen Situationen. [...]
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SRH-Lehrveranstaltung Juni 2010
"Externes Rechnungswesen (Bilanzrecht nach HGB und IAS/IFRS)"
Herr Deppenkemper hielt im Juni 2010 eine Lehrveranstaltung zum Thema Externes Rechnungswesen (Bilanzrecht nach HGB und IAS/IFRS) bei der SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft in Hamm."
Inhaltsüberblick
IHK-Seminar am 08.11.2010
"Ertragsoptimierung unter Berücksichtigung von Liquiditätsaspekten"
Am 08.11.2010 wird Dipl.Kfm. Martin Deppenkemper als Dozent im IHK-Bildungsinstitut Hellweg-Sauerland GmbH das Seminar mit dem Titel "Ertragsoptimierung unter Berücksichtigung von Liquiditätsaspekten" leiten.
Neuer Flyer, 12.04.2010
"Unternehmensberatung und -entwicklung"
Den neuen Flyer der Unternehmensberatung und -entwicklung Dipl.-Kfm. Martin Deppenkemper können Sie direkt hier herunterladen.
zum Flyer
Wirtschaft April 2010 (IHK Arnsberg)
"Ansätze zur Optimierung der Ertragssituation"
Der Markt ist in vielen Branchen heute gekennzeichnet durch Überkapazitäten, schlechte Preise und entsprechend schwache Erträge. Kurzfristige Maßnahmen sind erforderlich, ersetzen aber nicht mittel- und langfristig notwendige Maßnahmen zur Neuausrichtung des Unternehmens.
Besteht akut eine existenzielle Gefahr im Unternehmen? Bei Gefahr im Verzug, etwa durch zu knappe Liquidität, muss dort natürlich sofort mit Priorität gegengesteuert werden. [...]
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Westfälischer Anzeiger vom 03.03.2010
"Neue Unternehmensberatung in Hamm"
Ruhrwirtschaft März 2010 (IHK Dortmund)
"Gute Basis für den Aufschwung"
Der heutige Markt ist in vielen Branchen gekennzeichnet durch Überkapazitäten und eine dadurch hervorgerufene desaströse Verkaufspreispolitik mit deutlichen Ertragseinbußen.
"Nur wer sein Unternehmen jetzt optimiert, wird beim nächsten Aufschwung vorn dabei sein", sagt der Unternehmensberater Diplom-Kaufmann Martin Deppenkemper, Hamm. [...]
zum Artikel
WIRTSCHAFT inform März 2010 (Wirtschaftsförderung Hamm)
"Wirtschaft trifft Wissenschaft"
Dipl.-Kfm. Martin Deppenkemper im Gespräch mit Frau Dr. Jutta Lommatzsch (Kanzlerin SRH Hochschule Hamm) sowie Herrn Dipl.-Kfm. Ralf Schütte (Unternehmensberater)
Ruhrwirtschaft März 2010 (IHK Dortmund)
"Unternehmensberatung und Unternehmensentwicklung in Hamm"
Westfälischer Anzeiger vom 27.02.2010
"Unternehmensberatung vor Ort"
"Wenn Sie Ihr Unternehmen erfolgreich gestalten und weiterentwickeln wollen, sollten Sie das Gesprächmit IhremBerater suchen", bietet Martin Deppenkemper an. Der Diplom-Kaufmann hat sich als Unternehmensberater und -entwickler in seiner Heimatstadt Hamm selbstständig gemacht.
Deppenkemper blickt auf eine zielstrebige Karriere zurück und war in namhaften deutschen Unternehmen in verantwortlicher Position tätig. Diese Erfahrung möchte er den Unternehmen der Region nun zurVerfügung stellen. Als Unternehmensentwicklung wird die umfassende strategische wie operative Beratung verstanden. Der erste Schritt ist ein Check des Unternehmens. Herbei werden die relevanten Fakten strukturiert dargestellt und die subjektive Sicht mit der objektiven Betrachtung verglichen. Auf dieser Basis zeigt Martin Deppenkemper eine strategische Zielkonzeption auf.
"Ich verstehe mich ein Stück weit als Katalysator und bringe mein Fachwissen genau dort ein, wo es dem Unternehmen weiter hilft", erläutert der Berater. Wichtige Ansätze einer praxisnahen Unternehmensberatung sieht Deppenkemper vor allem in der Transparenz des Rechnungswesens, in der Opimierung der Finanzierungssituation sowie in der Entwicklung mittel- bis langfristiger Perspektiven. Denn nur wer Ziele konsequent entwickelt, kann langfristig erfolgreich sein. Zum Einstieg bietet Martin Deppenkemper kostenfrei einen Check für das Unternehmen als Erstanalyse an. Bereits am Telefon gibt es fundierte Informationen.
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